Aktuelles

Am vergangenen Freitag hat ein Mann* in Hamburg seine Exfrau* und ihre beiden Kinder lebensgefährlich verletzt. Nur einen Tag nach dem Mordversuch in Hamburg wurde eine weitere Frau* in Alsfeld bei Gießen von ihrem Ehemann* ermordet.

Vor wenigen Tagen startete eine Kampagne (#unhatewomen), die den Frauen*hass im Deutschrap offenlegte: Ob Vergewaltigungsfantasien, Slutshaming oder die Verherrlichung von Gewalt gegen Frauen*, all das ist bei manchen „Rappern” angeblich Teil der Identität und des Stils. Frauen*hass wird uns hier alltäglich als Kunst verkauft. Welche Auswirkungen das hat, zeigt sich aktuell: Ein „Rapper” setzte ein Kopfgeld auf mich aus, weil sie ihn auf sein Verhalten angesprochen hatte. In seiner...